Documenta Homeopathica Band 30 von ÖGHM

Documenta Homeopathica Band 30 von ÖGHM

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Im Zentrum: Lebenskraft

2 Studien zu Theorie und Praxis von Susanne Diez und Jörg Wichmann, 2 aufmerksamen Denkern, denen Theorie und Praxis der Lebenskraft schon lang am Herzen liegen.

Homöopathische Begleitung junger Menschen mit Down-Syndrom

Arzneifindung ist wichtig, keine Frage. Dass mit ihr nicht schon alles getan ist, lesen wir bei Bettina Baltacis, die wie immer einfühlsam die Geschichten ihrer jugendlichen Patienten erzählt und dabei den Überblick bewahrt. Argentum nitricum.

Ein Vergleich in primären und sekundären Materiae medicae

Dominik Müller weist eindringlich auf die Unterschiede zwischen primären und sekundären Arzneimittellehren hin. Er macht deutlich, was 200 Jahre stiller Post anrichten können. Thuja occidentalis.

Revision der Materia Medica

Jürgen Nicklas zeigt an Dulcamara, wie man es macht mit den primären Arzneimittellehren: man muss sie neu schreiben. Materia Medica Revisa Homoeopathiae (MMRH) heißt das Grundlagenwerk, das es seit 200 Jahren geben sollte. 

Eine Studie auf Basis der Materia Medica Revisa Homoeopathiae

Klaus-Henning Gypser, Initiator und Leiter des Projekts MMRH, versteht sich darauf, das Charakteristische einer Arznei aus den Prüfungen herauszuarbeiten. Dabei haben wir gedacht, Dulcamara zu kennen.

„Mit großer Gewissenhaftigkeit“ des Materia medica-Vergleichs

Welche Vorteile bringt uns die MMRH? Klaus-Henning Gypser zeigt es uns an dieser Arznei. Von den Prüfsymptomen zu gelungenen Verordnungen. Schnörkellos.

Akutbehandlung mit dem Handbuch der Haupt-Anzeigen

Jens Ahlbrecht hat sich um Bogers Werke verdient gemacht. Nicht zuletzt die Krankengeschichten unseres Autors machen deutlich, dass er das zurecht tut. 

Platin? Zwei Männer mit neurologischen Problemen

Gloria Kozel wagt etwas. Sie nimmt sich beim Wort und macht etwas Gutes noch besser. Spannend der Vergleich von Platin mit – ja, womit?

Gleichzeitig aus mehreren Richtungen

Der Titel passt nicht nur zu diesem klugen und empfindungsreichen Artikel. So kennen wir seine Autorin, Ulrike Schuller-Schreib. Neue Ansätze werden integriert, alles greift ineinander, fügt sich zusammen.

Die heilsame Kraft von Stramonium

An ihren jungen Patienten zeigt uns Barbara Mayer, wie wunderbar diese Arznei hilft, wenn eine dramatische Geburt Auslöser der Beschwerden war.

Äpfel und Asthma, zerlempert und Zoster

Umwege und Unschärfen stehen am Anfang. Nach einigem Ringen findet Franz Swoboda bei 2 Patientinnen zu Carboneum sulfuratum.

Arzneimittelselbsterfahrung und Krankengeschichten

Reinhard Flick und Ingrid Nowotny sind ein bewährtes Prüfteam. 16 Probanden erweitern das Bild der bisher kaum geprüften Arznei. Mit 2 Krankengeschichten von Reinhard Flick und 3 von Franz Swoboda ist die Arznei spätestens jetzt keine „kleine“ mehr. Pele’s Hair, Hawaii.

Prüfungen, Krankengeschichten, Trauma und Transformation

Was mit der Neugierde an einem seltsamen Fadengebilde beginnt, greift um sich, zieht Kreise, wächst sich zu einem Knäuel an Daten aus, bevor es sich entwirren lässt und einige Geheimnisse preisgibt. Christina Ari, Susanne Diez, Franz Swoboda et al. sind zuversichtlich, dass sich ihre Leser für das Durchhalten entschädigt fühlen werden.

500 Seiten, geb.

 

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