Kolophonium für Streichinstrumente
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Kolophonium für Streichinstrumente

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Colofonia Galeazzi Modo III

Colofonia Galeazzi Modo III ist ein Geigenkolophonium der Extraklasse. Das Harz der Lärche und ein historisches Rezept aus dem frühen 19. Jahrhundert machen dieses Kolophonium zu einem einzigartigen Harz für edle Streichinstrumente mit historischen Darmsaiten.

Sparsam im Verbrauch

Colofonia Galeazzi Modo III kann für alle Saiteninstrumente verwendet werden. Es sollte nur sparsam aufgetragen werden. Am besten wird das Bogenhaar erst nach dem Spiel mit diesem Kolophonium behandelt, da „warmes“ Haar einen besseren Halt des Harzes garantiert und unnötigen Staub verhindert.

Dario Luisi – der Forscher

Seine Liebe zu historischen Violin-Instrumenten bringt den italienischen Musiker und Universitätslektor Dario Luisi dazu, unermüdlich nach einem besonderen Kolophonium zu forschen. Im Jahre 2004 ist es endlich so weit. Er glaubt, in Francesco Galeazzis Traktat „Elementi teorico pratici di Musica" die perfekte Rezeptur für Geigenharz gefunden zu haben.

Robert Müntz – der Pharmazeut

Erst drei Jahre später findet er den richtigen Partner, einen talentierten Hobby-Musiker, Instrumentenbauer und Pharmazeuten namens Robert Müntz.

Gemeinsam versuchen die beiden Musiker Galeazzis Kolophonium in einem modernen Labor herzustellen. Allein, einige historische Zutaten sind nicht mehr erhältlich.

Modo III

Die Lösung ist Modo III, ein Rezept, das Lärchenterpentin verwendet. Lärchenharz und ein einzigartiges Verfahren führen zum ersehnten Ziel. Zu Colofonia Galeazzi Modo III – einem Kolophonium, das dem historischen Originalrezept bis ins letzte Detail folgt.

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