Globuli für die Tierwelt? von Christa Gebhardt
Die Nachfrage nach Homöopathie für Tiere boomt. Nicht nur private Tierhalter, sondern auch Landwirte in der Nutztierhaltung schwören zunehmend auf Globuli, wenn ihre Tiere erkrankt sind. Die Zunft der Veterinäre ist polarisiert: Die einen wollen nicht mit Kollegen zusammenarbeiten, die „Hokuspokus“ betreiben, die anderen lernen dazu und versuchen die Kritiker mit ihren homöopathischen Heilerfolgen zu überzeugen.
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Gemäß der Untersuchung des Marktforschungsinstitutes Ipsos betreiben in der Bundesrepublik Deutschland 1.600.000 bis 1.700.000 Erwachsene und Jugendliche Pferdesport. Pferde werden häufig krank, sie haben viele Probleme im Bewegungsapparat und in den Gelenken. Eine steigende Zahl von Reitern wünscht sich eine homöopathische Behandlung. Das gilt auch für andere Tierhalter
Homöopathie als Chance für Tiere und Tierärzte
Birgit Mosenheuer und Dr.med. vet. Ina Luz, beide Fachtierärztinnen für Pferde und selbst in der Fortbildung tätig, berichten im Interview über Chancen und Hindernisse der homöopathischen Behandlung von Tieren und über die Stimmung unter den Kollegen.
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Forschung in der homöopathischen Tiermedizin
Homöopathie als Ersatz für Antibiotika im Fall von Escherichia Coli-Diarrhöe bei neugeborenen Ferkeln. Eine Studie aus Holland.
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Fallbeispiel: Homöopathische Behandlung einer 13jährigen Hauskatze mit Chronischer Keratitis punctata
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